Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

OT Rampe
Retgendorfer Straße 4

19067 Leezen

Fon: 03866 67-0
Fax: 03866 67-110


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Initiativbewerbungen

  „Ich arbeite gern beim Diakoniewerk Neues Ufer, weil ich schon während meiner Ausbildung zur Erzieherin an der ..."
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Herzliche Einladung zum RAMPER UFERFEST am 26. Mai 2018

25.05.2018: SVZ Beitrag "Ein Fest mit Spiel, Spaß und viel Handwerk"

Schweriner Volkszeitung online: "Rampe "Es ist für jeden etwas dabei", verspricht Thomas Tweer. Die Rede ist vom diesjährigen Uferfest des Diakoniewerks Neues Ufer, das am Sonnabend von 11 bis 17 Uhr gefeiert wird...."

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16.05.2018: SVZ-Beitrag Altenpfleger beenden ihre Ausbildung

Schweriner Volkszeitung online: "Schwerin Drei Jahre intensive Ausbildung liegen hinter den Auszubildenden im „Netzwerk für Menschen“. „Ganz schön anstrengend war es, aber auch spannend, so viele neue Dinge zu lernen“ sagt Bastian Ehrecke, der gemeinsam mit acht weiteren Auszubildenden in der Evangelischen Altenpflegeschule die Theorie gelernt hat. In den Einrichtungen des Augustenstifts und bei Sozius haben sie diese umgesetzt. Nach den Prüfungen dürfen sie sich dann examinierte Altenpfleger nennen..."

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15.05.2018: SVZ-Beitrag „Bei uns ist grundsätzlich alles anders“

Schweriner Volkszeitung online: "Die Martinschule in Greifswald hat den Deutschen Schulpreis 2018 erhalten / In dem Schulzentrum lernen Schüler in Stammgruppen, Inklusion wird seit Jahren gelebt

Greifswald Der Greifswalder Stadtteil Schönwalde 1 ist ein typisches DDR-Plattengebiet, die meisten Häuser sind inzwischen saniert, dennoch sind die Mieten vergleichsweise gering. Schönwalde 1 ist kein sozialer Brennpunkt, aber auch kein Stadtteil der Reichen. Inmitten des Viertels liegt das Evangelische Schulzentrum Martinschule. In der freien Schule lernen körperlich und geistig behinderte Kinder mit Durchschnittsschülern und Hochbegabten. Auf dem Schulflur grüßen die Schüler die Lehrer und umgekehrt, an den Türen der Unterrichtsräume hängen Fotocollagen der Klassen, die ab der 5. Jahrgangsstufe „Stammgruppen“ heißen. Auf einer Fotocollage steht: „Die Welt ist voller Wunder und wir sind 11 davon.“ Für ihr Konzept hat die Schule gestern den mit 100 000 Euro dotierten Deutschen Schulpreis der Robert-Bosch-Stiftung erhalten.

Während sich viele staatliche Schulen mühevoll an das Thema Inklusion herantasten, wird der Begriff hier seit 16 Jahren mit Leben gefüllt. 1992 wurde die Einrichtung als Schule für geistig behinderte Kinder gegründet. Seit 2002 besteht die Grundschule. 2006 wurde die Integrierte Gesamtschule gegründet. Sie führt inzwischen Schüler bis zum Abitur. Als freie Schule erhebt das Schulzentrum Schulgeld und das in dieser Gegend, wo viele Familien von Hartz IV leben..."

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